Tradition bewahren. Arbeitsplätze sichern. Zukunft gemeinsam gestalten.

Solidarität mit den Beschäftigten von NordAlu

(16.12.2020)

Kurz vor Weihnachten in Zeiten der Corona-Pandemie spitzt sich der Tarifkonflikt bei der NordAlu GmbH weiter zu. Die Kolleg:innen von NordAlu kämpfen um ihre Arbeitsplätze und um die Zukunft von einem Neumünsteraner Traditionsbetrieb. Nachdem die Geschäftsführung im Sommer diesen Jahres den Tarifvertrag gekündigt und danach mehrfach die Tarifverhandlungen zur Zukunftssicherung abgebrochen hat, droht sie jetzt mit Betriebsschließung oder Insolvenz.

Foto: Rolf Ziehm

Die Arbeitgeberseite fordert von den Beschäftigten weiterhin hohe Beiträge zum Ausgleich der bereits Jahrzehnte andauernden wirtschaftlichen Schieflage. Im Gegenzug ist die Geschäftsführung aber nicht bereit auf Augenhöhe mit der IG Metall über eine Zukunftssicherung zu verhandeln. Wenn es Beiträge der Beschäftigten geben soll, dann brauchen wir Sicherheit. Dazu gehört der Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen, die Standort-Sicherung gehören und die Vereinbarung von dringend benötigten Investitionen.
Warum sollten sich Beschäftigten weiter in die Tasche greifen lassen, wenn die Geschäftsführung Ihnen keine Sicherheiten bietet? Das machen wir nicht mit und kämpfen für eine Zukunftssicherung mit Tarifvertrag!

Solidaritätsbekundungen mit den Beschäftigten könnt ihr per Mail an steffen.kreisl@igmetall.de senden



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